Gefördert über SFB/TRR-298-SIIRI und assoziiert mit PRACTIS.
Dr. F. Tabrizi absolvierte das Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit einem Auslandsaufenthalt am Universitätsspital Zürich. Anschließend forschte er als Research Fellow an der Rockefeller University in New York City zu Keimbahnvarianten und genetischen Markern, die die Entstehung von Brustkrebsmetastasen beeinflussen und neue Ansatzpunkte für therapeutische Interventionen bieten. Die Forschungsarbeit wurde durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie das Black Family Metastasis Center gefördert und erfolgte unter der Leitung von Leon Hess Professor Sohail Tavazoie, MD, PhD.
Im Rahmen seiner Promotion untersuchte er den cholinergen Einfluss von Bürstenzellen auf das Gallenblasenepithel der Maus.
Aktuell ist Dr. Tabrizi als Assistenzarzt an der Klinik für Unfallchirurgie unter der Direktion von Prof. Dr. Stephan Sehmisch tätig.
Sein aktuelles Forschungsprojekt untersucht, wie Geometrie, Oberflächentopografie und Passung die mechanische Stabilität modularer Hüftimplantatverbindungen beeinflussen. Ziel ist es, eine schadenstolerante Verbindungskonfiguration zu identifizieren, die Mikrobewegungen sowie Verschleiß und Korrosion reduziert und dadurch die Langzeitstabilität modularer Hüftimplantate verbessert.




